E.M.E. eLearning & Documents

“Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können – fang damit an.”
Johann Wolfgang von Goehte

E.M.E. Präsentation zum Dienstags-Jour Fix, 08.06.2021

Präsentation zum Workshop am 07.05.2021

Referenzen sind die beste Werbung.

Energy Process Outsourcing:
Unternehmen konzentrieren sich wieder mehr auf ihr Kerngeschäft

Unternehmen stehen unter einem zunehmenden Druck, die Profitabilität zu steigern und die operativen Kosten zu reduzieren. Gleichzeitig sollen sie in der Lage sein, qualitativ hochwertigen Kundenservice zu bieten und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Gleichzeitig fordern Politik und Gesellschaft die Transformation in der Energiepolitik des Unternehmens – mehr Nachhaltigkeit im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes.

Unternehmen sehen sich dann regelmäßig mit dem Problem konfrontiert, in teure professionelle Infrastruktur und externe Dienstleister zu investieren, gleichzeitig aber die fixen monatlichen Ausgaben so niedrig wie möglich halten zu müssen, um das unternehmerische Risiko zu begrenzen.

Mehr als drei Viertel aller Chefs schätzen Outsourcing als einen entscheidenden Faktor für Erfolg ein, denn günstiger und planbarer arbeitet man häufig, wenn man sich entscheidet, für bestimmte Bereiche oder Prozesse externe Unterstützung ins Boot zu holen.

Dadurch werden die eigene Ressourcen des Unternehmens geschont und das Unternehmen konzentriert sich wieder mehr auf sein Kerngeschäft.

Videolink zum Kopieren:
www.eme-group.de/2021/01/13/e-m-e-kurzvorstellung-fuer-den-mittelstand-video-100/

Ein Flugzeug verdient “in der Luft Geld” – der “D-Check”
wird möglichst in der betriebsfreien Zeit vorgenommen.

Während der Krise optimieren, nach der Krise profitieren? Immer wieder wird die Frage gestellt, ob es sinnvoll sei, sich während der Corona Krise um die Energieanlagen zu kümmern?

Wann verdient ein Flugzeugt Geld? Wenn es “in der Luft” ist. Die D-Checks und Modernisierungsmaßnahmen für mehr Betriebssicherheit und Effizienz werden möglichst in den Zeiten vorgenommen, wenn es ohnehin “am Boden” steht.

Viele Betriebe wie zum Beispiel Hotels, Wellness-Betriebe und Kinos sind derzeit geschlossen. Gerade diese Zeit wird von Vielen bereits genutzt, um die Energieanlagen einem “General-Check” zu unterziehen, denn jetzt hat der Betrieb relativ mehr Zeit, als nach der Krise.

E-Mail – Vorlagen “Neukunde” (Version K. Steinert)

Danke, Frau Steinert.

Die Forderungen der Politik an den Mittelstand sind eindeutig

Bundeskanzlerin Merkel kündigt in ihrer WEF-Rede in gut verpackten Floskeln an, was vom Mittelstand wirklich erwartet wird: Weil Unternehmen „nicht von selbst“ bereit seien, Ziele wie Umweltschutz, CO2-Reduzierung oder Biodiversität umzusetzen, müsse der Staat sie zwingen – indem er „Leitplanken“ aufstelle. Auch sei eine „Lenkung durch CO2-Bepreisung“ notwendig. Natürlich brauche es einen „multilateralen Ansatz“ und vor allem mehr Entschlossenheit. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”, so Merkel.

Schon Ende 2019 betonte Ursula von der Leyen vor der EU-Kommission den „Green Deal“. Die EU-Präsidentin unterstrich laut „Welt“ in ihrer WEF-Erklärung, dass der „Klimaschutz bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise“ eine zentrale Rolle spiele: Sowohl das auf sieben Jahre angelegte EU-Budget von 1,2 Billionen Euro als auch der neue 750 Milliarden schwere Wiederaufbaufonds würden „zu einem großen Teil für Investitionen in die CO2-Reduzierung genutzt”.

In der Corona-Krise macht die Politik deutlich, dass sie nicht bereit ist, den ohnehin gebeutelten Mittelstand zunächst von der ab 01. Januar geltenden CO2-Umlage zu befreien und diese um 6 oder 12 Monate zu verschieben. Im Gegenteil: obwohl die Corona-Einschränkungen beispielsweise aufgrund der eingeschränkten Reisefreiheit erhebliche CO2-Reduzierungen mit sich bringen, hält die Politik die zumindest temporäre Entlastung des Mittelstands nicht für erforderlich.

Wer als Unternehmer jetzt die erforderlichen Schritte Richtung mehr Nachhaltigkeit nicht einleitet, sollte sich auf weitere Konsequenzen und Einschränkungen zu Lasten seiner Wettbewerbsfähigkeit einstellen.

mitNORM Gruppe unterstützt den Mittelstand durch die Kooperation mit E.M.E. Group (Video 3:06)

“Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.” Henry Ford

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Deutschland entgeht am 08. Januar nur knapp dem Blackout – Altmaier fordert Gesetz zur Stromrationierung

Quo vadis Versorgungssicherheit?
Am 08.01.2021 entgeht Deutschland nur knapp einem Blackout und Herr Altmaier fordert ein Gesetz zur Rationierung des Strombezugs: Link zur E.M.E. News

Deutschland entgeht am 08. Januar nur knapp dem Blackout – Altmaier fordert Gesetz zur Stromrationierung

E.M.E. wünscht allen mitNORM- und Firmenkundenberatern ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2021.

Erfahren Sie mehr darüber, warum Sie gerade jetzt mit E.M.E. die Zufriedenheit mittelständischer Mandanten steigern und neue Mandanten gewinnen können.

Markus A. Stromenger, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der E.M.E. Group im Gespräch im Jörg Jacob, Alex Zill und Carsten Hentschel.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

E.M.E. wünscht allen mitNORM- und Firmenkundenberatern ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2021.

Erfahren Sie mehr darüber, warum Sie gerade jetzt mit E.M.E. die Zufriedenheit mittelständischer Mandanten steigern und neue Mandanten gewinnen können.

Markus A. Stromenger, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der E.M.E. Group im Gespräch im Jörg Jacob, Alex Zill und Carsten Hentschel.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Herzlich Willkommen auf der neuen E.M.E. eLearning-Plattform.

Ziel der eLearning-Plattform ist es, Sie als Berater bei der Kommunikation mit mittelständischen Unternehmen zu unterstützen und die damit verbundenen Prozesse transparent zu machen. Bei Fragen und Wünschen rufen uns bitte an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

08022 / 66219-0
info@eme-group.de

E.M.E. Konzeptvorstellung

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zum E.M.E. Konzept, Präsentationen, Dokumente und häufige Questions & Answers.
(Stand 210108)

 

E.M.E. Pitch

„E.M.E. Group am Tegernsee ist eine unabhängige Engineering-Company, die für mittelständische Betriebe das Investitionskapital zur Modernisierung und Digitalisierung der Energieanlagen und –systeme mitbringt.

Dadurch muss der Betrieb zu keiner Zeit Kapital einsetzen und profitiert von gesunkenen Energiekosten und mehr Nachhaltigkeit.“

Videolink zum Kopieren:
www.eme-group.de/2021/01/13/e-m-e-kurzvorstellung-fuer-den-mittelstand-video-100/

E.M.E. Präsentation “Mittelstand” VAR 11b

Diese Präsentation wird durch den Berater eingesetzt, um E.M.E. Group und den Nutzen einer Kooperation für den Mittelständler vorzustellen.

Download der Präsentation als PDF-Dokument.
“210108_E.M.E.-Liegenschaften-Präsentation-VAR-11b-Mittelstand”

E.M.E. Präsentation “Firmenkundenberater 20.01.21

Diese Präsentation dient internen Schulungszwecken für Berater.

Download der Präsentation als PDF-Dokument.
“210120_E.M.E.-Firmenkundenberater-Meeting-online.pdf”

E.M.E. mitNORM Pitch im Unternehmerdialog

Diese beiden Folien sind im Unternehmerdialog der Firmenkundenberatung in deren Layout integriert.

Download von zwei Folien als PDF-Dokument.
“E.M.E. mitNORM-Pitch – E.M.E im Unternehmerdialog.pdf”

E.M.E. Elevator Pitch

Der “kurze” Pitch beschreibt die Energieprobleme des Mittelständlers und das Lösungskonzept, das E.M.E. für ausgewählte Unternehmen entwickelt.

“210108_E.M.E.-Elevator Pitch.pdf”

Q & A zum E.M.E. Konzept

(Stand 210108, Q&As werden ständig erweitert)

Wann muss der Mittelständler Kapital einsetzen?

Der mittelständische Betrieb muss im Rahmen des E.M.E. Energy Solutions 4.0 Konzept zu keiner Zeit Kapital einsetzen. Er kann seine Eigen- und Fremdmittel auf sein Kerngeschäft konzentrieren, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und seine Liquidität zu schonen.

Ab wann geht der Mittelständler gegenüber E.M.E. eine Verpflichtung ein?

Sobald E.M.E. alle erforderlichen Daten über das Unternehmen vorliegen, prüft E.M.E. gemeinsam mit dem Unternehmen die Möglichkeiten und erarbeitet ein Konzept. Nachdem sich E.M.E. und das Unternehmen über die Umsetzung einig geworden sind, wird dieses in einem Vertrag verbindlich festgehalten. Erst dann binden sich E.M.E. und das Unternehmen im Rahmen des Vertrages aneinander.

Kann E.M.E. die Prüfung jederzeit beenden?

Ja, denn E.M.E. ist grundsätzlich bereit, in einem Unternehmen bis zu 3 Mio. Euro zu investieren. Hierzu erstellt E.M.E. nach Aufnahme der Erstdatenerfassung und Abschluss des Energie-Audits eine technische und kaufmännische Machbarkeitsstudie. E.M.E. kann in jeder Phase die Prüfung beenden, wenn die Zusammenarbeit aus technischer und/oder kaufmännischer Hinsicht keinen weiteren Sinn ergeben sollte. Auch das Unternehmen kann sich bis zum Abschluss eines Vertrages begründet zurückziehen.

E.M.E. hat grundsätzlich ein großes Interesse ein positives Ergebnis zu erzielen, denn der Aufwand des “Pre-Engineerings” wird ansonsten nicht vergütet.

Da die umzusetzenden Maßnahmen durch das institutionelle Kapital des E.M.E. CoGeneration Bond I umgesetzt und finanziert werden, bedarf es auch der Projekt-Freigaben in einem definierten Portfoliomanagement-Prozess, die jedoch bei der gesamten Projektentwicklung berücksichtigt werden.

 

prüft in verschiedenen Phasen die Zusammenarbeit  Erst dann binden sich E.M.E. und das Unternehmen im Rahmen des Vertrages aneinander.

Ist E.M.E. eine klassische Ingenieurgesellschaft?

Nein, ein Ingenieurbüro arbeitet gegen Honorar (HOAI) im Rahmen eines individuelle Auftrags ein Konzept aus. Die Finanzierung der Umsetzung und der laufende Betrieb liegen dann beim Unternehmen selbst.

E.M.E. beschäftigt Ingenieure, Techniker und Kaufleute. Zudem werden Ingenieurbüros und Anlagenbauer in die Ausarbeitung eines individuellen technischen und wirtschaftlichen Lösungskonzeptes involviert.

Entscheidend ist jedoch, dass E.M.E. Group das Engineering und die Maßnahmen (Übernahme, Erneuerung, Modernisierung, Ergänzung, Digitalisierung) – in enger Absprache mit dem Unternehmen – umsetzt und finanziert.

Dadurch sitzen E.M.E. und der Mittelständler in einem Boot und verfolgen eine gleiche Interessenlage – wirtschaftlich laufende und funktionierende Energieanlagen und -systeme.

 

Weshalb sitzen E.M.E. und der Mittelständler "in einem Boot"?

E.M.E. Ingenieure und Kaufleute erarbeiten ein individuelles, technisch und wirtschaftlich für beide Seiten ausgewogenes,  Lösungskonzeptes.

Dabei setzt E.M.E. Group das Engineering und die Maßnahmen (Übernahme, Erneuerung, Modernisierung, Ergänzung, Digitalisierung) – in enger Absprache mit dem Unternehmen – um und finanziert diese auf eigene Rechnung.

Zudem partizipiert E.M.E. auch an den “Einsparungen”, die aus diesen Maßnahmen resultieren.

Deshalb sitzen E.M.E. und der Mittelständler in einem Boot und verfolgen eine gleiche Interessenlage – wirtschaftlich laufende und funktionierende Energieanlagen und -systeme.

 

Was sind die E.M.E. Alleinstellungsmerkmale?

E.M.E. und der mittelständische Betrieb verfolgen das gemeinsame Ziel der ganzheitlichen Erneuerung, Modernisierung und Digitalisierung der Energieanlagen. Die Grundlage zur Erreichung dieses gemeinsamen Ziels ist in den Alleinstellungsmerkmalen begründet:

Unabhängigkeit durch institutionelles Kapital

Institutionelle Investoren (u.a. Pensionskassen, Versorgungswerke, Versicherungen) investieren bis zu EUR 50 Mio. in den E.M.E. CoGeneration Bond I.

Hierdurch entsteht die entscheidende wirtschaftliche Unabhängigkeit von

      • Herstellern,
      • Technologien und
      • Energieversorgern.

Dadurch kann E.M.E. Group bei der Ausarbeitung von Energiekonzepten nach dem “Best Solution – Prinzip” völlig frei agieren.

E.M.E. Marketing Videos

E.M.E. stellt diverse Videos zur Verfügung, die Sie bei der Kommunikation mit mittelständischen Unternehmen einsetzen können.

Wie können Sie das jeweilige Video an interessierte Betriebe weitergeben?
Unter jedem Video finden Sie einen Link zum E.M.E. YouTube – Kanal. Kopieren Sie diesen und fügen sie ihn beispielsweise in eine E-Mail ein.

E.M.E. Kurzvorstellung als erster Teaser für Mittelständler, die wenig Zeit haben (Video: ca. 1 Minute)

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Link zum Kopieren:
https://eme-group.de/2021/01/13/e-m-e-kurzvorstellung-fuer-den-mittelstand-video-100/

Im der E.M.E. Kurzvorstellung wird der Nutzen für den Mittelständler in einer Minute zusammengefasst. Diesen Teaser können Sie auch für ein erstes E-Mail verwenden, beispielsweise nach einem kurzen Ersttelefonat.

mitNORM-Mandanten profitieren von mehr Liquidität und Nachhaltigkeit, ohne selbst in die Digitalisierung der Energieanlagen zu investieren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Link zum Kopieren: https://eme-group.de/2021/01/11/mitnorm/

Mehr Liquidität und mehr Nachhaltigkeit.
Wie das energieintensive mittelständische Unternehmen profitiert, ohne selbst Kapital einzusetzen.

Markus A. Stromenger, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der E.M.E. Group im Gespräch mit Jörg Jacob.

Wie kann der Mittelstand von institutionellem Kapital profitieren, ohne selbst in die Erneuerung und Modernisierung der Energieanlagen zu investieren.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Link zum Kopieren: https://youtu.be/aa52jEHaS3Y

Wir engineeren, wir investieren, Sie profitieren.

E.M.E. Zielgruppe – welche Betriebe eigenen sich für das E.M.E. Konzept?

Welche Voraussetzungen sollte ein energie-intensiver Betrieb für das E.M.E. Konzept mitbringen?

  • Energiekosten sollten zusammen mindestens ca. 150.000 EUR p.a. betragen
  • Stromverbrauch und / oder Gasverbrauch sollte mindestens bei 500.000 kWh liegen
  • im Betriebsprozess werden vermutlich hohe Wärme- und/oder Kältemengen benötigt

Welche Anzeichen sprechen für viel Energieverbrauch?

  • Betriebsgröße, Anzahl Mitarbeiter
  • Große Produktionshallen
  • Ganzjähriger Wärmebedarf (z.B. Hallenbad im Hotel)
  • Ganzjähriger Kältebedarf (z.B. Maschinenkühlung)
  • Produktionsmaschinen, die viel Strom benötigen
  • z.B. Lebensmittelerzeugung hat hohen Wärme und Kältebedarf (Schlachtereien, Bäckereien, Getränkeherstellung, usw)

Warum E.M.E. ausschreibungspflichtige Betriebe ausschließt?

  • Ausschreibungspflicht ist zumeist für Betriebe der öffentlichen Hand vorgeschrieben

E.M.E. Energy Data Management – “Vorabchecks”

Mit dem E.M.E. EDM-System können Sie Vorabchecks von mittelständischen Unternehmen einreichen und anschließend E.M.E. Erstdatenerfassungen bearbeiten.

In dieser Rubrik geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie das System zur Vorprüfung und Ansprache geeigneter Unternehmen optimal nutzen und ganz leicht die richtigen Betriebe auswählen und ansprechen.

Zugang zum E.M.E. Energy Data Management

Klicken Sie auf den Link, dann kommen Sie zum Anmeldebereich. Haben Sie bereits einen Zugang, melden Sie sich über LOG IN an. Benötigen Sie einen Zugang, klicken Sie auf REQUEST ACCESS und füllen die Felder aus (E-Mail-Adresse: “XY.mitnorm.com”). Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine E-Mail, über die Sie sich registrieren können.

Q & A zum Vorabcheck

(Stand 210108, Q&As werden ständig erweitert)

Was ist ein E.M.E. Vorabcheck?

Der Berater soll nur solchen Betrieben das E.M.E. Konzept vorstellen, die nach vorherige Vorprüfung durch E.M.E. zur Ansprache freigegeben wurden.

Dadurch soll vermieden werden, dass Betriebe angesprochen werden, die grundsätzlich schon für das E.M.E. Konzept nicht in Frage kommen.

Zudem gibt E.M.E. im Vorabcheck Tipps zur Ansprache des jeweiligen Unternehmens (E.M.E. Vermerk).

Wer darf Vorabchecks erstellen?

Jeder Berater und Firmenkundenberater darf für mittelständische Betriebe Vorabchecks im E.M.E. EDM einstellen.

Wie wichtig ist das "Lead-Kennzeichen" im Vorabcheck?

Das Lead-Kennzeichen ist besonders wichtig, denn es beschreibt die Beziehung, die der Berater zum Ansprechpartner in dem jeweiligen Betrieb hat.

Welches “Lead-Kennzeichen” wähle ich aus?
(Bitte beschreiben Sie kurz die Beziehung im Feld “weitere Informationen”)

BESTAND
Firma ist bereits Bestandskunde des Beraters oder der mitNORM-Gruppe. Es gibt Geschäftsabschlüsse in anderen Geschäftsbereichen (z.B. Versicherung, Personal)

NEUKUNDE – ERSTTERMIN IST ERFOLGT
Es gab bereits Ersttermine durch den Berater oder den Firmenkundenberater in anderen Geschäftsbereichen (z.B. Personalberatung).

EMPFEHLUNG

a) Im Unternehmen sind Mitarbeiter / Führungskräfte dem Berater persönlich bekannt oder von Dritten empfohlen worden.

b) Einer Ihrer Privatkunden ist Mitarbeiter / Führungskraft in einem solchen Unternehmen. Stellen Sie ihm E.M.E. Solutions 4.0 vor und lassen Sie sich von ihm eine Empfehlung zum Energieverantwortlichen geben.

NEUAKQUISE

Das Unternehmen wurde durch den Berater recherchiert es gibt aber keine Beziehung zu Personen im Unternehmen.

Durch das E.M.E. Alleinstellungsmerkmal, dass der Betrieb von Energielösungen profitiert, ohne selbst zu investieren, können gerade in der heutigen Zeit Mittelständler als Neukunden gewonnen werden.

Welche Begrenzung gibt es bei Vorabchecks zur NEUAKQUISE (Lead-Kennzeichen)?

E.M.E. unterstützt Sie auch bei der Neuakquise geeigneter mittelständischer Betriebe. Es sollten jedoch durch einen Berater nur so viele “NEUAKQUISEN” als Vorabchecks eingestellt werden, wie in kurzer Zeit durch ihn auch bearbeitet werden können (ca. 25 Betriebe).

Während der aktiven Bearbeitung solcher Betriebe kann der Berater selbstverständlich neue VORABCHECKS einstellen.

Vorabchecks mit allen anderen Lead-Kennzeichen sind nicht limitiert.

Wann soll ich einen Betrieb erst auf das E.M.E. Konzept ansprechen?

Nach positiver Freigabe des Vorabchecks durch E.M.E.

Gibt es Filterfunktionen in meiner Übersicht?

Ja, jede Spalte bietet solche Filterfunktionen. Diese sind auch im eLearning-Video beschrieben.

    • Es kann nach einem Textstichwort gesucht werden
    • Die Reihenfolge kann aufsteigend und absteigend sortiert werden
    • In der Spalte “LEAD-KENNZEICHEN” kann gezielt nach dem Status sortiert werden.
    • Die Spalte “APPROVAL” kann gezielt nach dem Freigabestatus sortiert werden.
    • Die Spalte “TERMINIERUNG” hilft bei der Sortierung, wen Sie bereits im Terminierungsprozess haben
    • Auch die Spalten TERMIN VEREINBART und TERMIN BEMERKUNG können im Filter ausgewählt werden

Wann wird die E.M.E. Erstdatenerfassung erzeugt?

Die E.M.E. Erstdatenerfassung wird erzeugt, sobald nach Freigabe des Vorabchecks durch E.M.E. der Berater  einen Termin mit dem Betrieb zur E.M.E. Vorstellung vereinbart hat und dieser im Vorabcheck “unten” eingetragen wurde.

Wie erfahre ich von Änderungen und Freigaben im E.M.E. Vorabcheck?

Sobald E.M.E. im Vorabcheck eine Änderung, Ergänzung oder Freigabe vorgenommen hat, erhalten der Berater und der Firmenkundenberater eine Push-E-Mail.

Welchen Firmenkundenberater benenne ich im E.M.E. Vorabcheck?

Für die E.M.E. Vorstellung und die E.M.E. Erstdatenerfassung ist der Firmenkundenberater verantwortlich.

Bitte geben Sie im Textfeld “BERATER ERSTDATENERFASSUNG (VORSCHLAG)” den Firmenkundenberater Ihrer Wahl ein.

Im Einzelfall können qualifizierte mitNORM-Berater die E.M.E. Vorstellung und die Aufnahme der Erstdatenerfassung selbst durchführen.

Wann sollte ich den Bereich ENERGIEDATEN im Vorabcheck ausfüllen?

Wenn Ihnen der Mittelständler gut bekannt ist, können Sie die Daten “Stromverbrauch”, “Gasverbrauch” und “Energiekosten” abfragen. Das erleichtert die Vorprüfung.

In Einzelfällen, bei denen Unklarheit über die Energiemengen besteht, geben wir den Hinweis im Feld VERMERK, dass diese Daten für eine endgültige Entscheidung sinnvoll wären.

eLearning-Video “Filterfunktionen”

E.M.E. Energy Data Management

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Im E.M.E. Energy Data Management stellen Sie “Vorabchecks” mittelständischer Unternehmen ein. E.M.E. prüft, ob diese grundsätzlich in Frage kommen. Erst nach Freigabe sprechen mitNORM-Berater die Unternehmen auf das E.M.E. Konzept an.

Das Formular zur E.M.E. Erstdatenerfassung wird durch E.M.E. erzeugt, sobald ein Termin mit dem Mittelständler vereinbart wurde.

Dieses Formular wird dann gemeinsam mit dem Betrieb durch den Firmenkundenbetreuer der mitNORM Gruppe ausgefüllt.

E-Mail – Vorlagen (1), Dr. Binner

E-Mail – Bestätigungen :
1. Bestätigung mit “Video-Link” nach telefonischer Terminvereinbarung
2. Mail nach 1. Video-Call zur E.M.E. Erstdatenerfassung durch den Berater
3. Mail nach E.M.E. Erstdatenaufnahme durch den Berater

E-Mail – Vorlage (2) zur Bereitstellung von “Lastgangdaten”, Dr. Binner

Die “Vollmacht zur Bereitstellung von Lastgangdaten” finden Sie in der E.M.E. Energie-Erstdatenerfassung (neben der Auflistung der benötigten Unterlagen).

Zugang zum E.M.E. Energy Data Management

Klicken Sie auf den Link, dann gelangen Sie zum Anmeldebereich.

Q & A zur Erstdatenerfassung

(Stand 210108, Q&As werden ständig erweitert)

Wann wird die E.M.E. Erstdatenerfassung erzeugt?

Die E.M.E. Erstdatenerfassung wird erzeugt, sobald nach Freigabe des Vorabchecks durch E.M.E. der Berater  einen Termin mit dem Betrieb zur E.M.E. Vorstellung vereinbart hat und dieser im Vorabcheck “unten” eingetragen wurde.

Wer darf E.M.E. Erstdatenerfassungen erstellen?

Jeder qualifizierte Firmenkundenberater darf für mittelständische Betriebe Erstdatenerfassungen im E.M.E. EDM einstellen.

Kann eine Erstdatenerfassung auch durch E.M.E. aufgenommen werden?

Nach Absprache können im Einzelfall Erstgespräche mit dem Unternehmen mit einem E.M.E. Geschäftsführer vereinbart werden. In diesem Gespräch nimmt der E.M.E. Gesprächspartner Daten auf und trägt diese in der Erstdatenerfassung ein.

Die Vervollständigung der Erstdatenerfassung erfolgt jedoch im Anschluss durch den Firmenkundenberater.

Wie erfahre ich von Bearbeitungen und Freigaben in der E.M.E. Datenersterfassung?

Sobald E.M.E. in der Erstdatenerfassung eine Änderung, Ergänzung oder Freigabe vorgenommen hat, erhalten der Berater und der Firmenkundenberater eine Push-E-Mail.

Ist der Umfang der E.M.E. Erstdatenersterfassung umfassend und abschließend?

Nein. Die Erstdatenerfassung und die anliegenden Unterlagen geben E.M.E. Ingenieuren einen Überblick über die Energiesituation des Betriebes.

Nach Freigabe der Erstdatenerfassung nimmt E.M.E. mit dem Betrieb Kontakt auf und bespricht das weitere Vorgehen und auch, welche Daten zusätzlich benötigt werden.

Wie geht es nach der Aufnahme der E.M.E. Erstdatenerfassung weiter?

E.M.E. prüft auf Grundlage der Daten, welche Konzepte und Lösungen grundsätzlich für den Betrieb entwickelt werden können und wo der Betrieb schon gut aufgestellt ist. Eine erste Plausibilisierung entscheidet darüber, ob die Kooperation mit dem Betrieb sinnvoll erscheint und es erfolgt im Anschluss eine Freigabe der Erstdatenerfassung für den weiteren Prozess.

Hierfür erforderliche zusätzliche Daten werden durch E.M.E. gemeinsam mit dem Betrieb vervollständigt und diskutiert.

Ansprache von Betrieben

E.M.E. investiert in mittelständische Betriebe nur auf Empfehlung

Der Berater der mitNORM-Gruppe spricht gegenüber E.M.E. eine Empfehlung zu einem mittelständischen Betrieb aus (E.M.E. Vorabcheck).

So hat der Betrieb die Chance, das E.M.E. Konzept näher kennen zu lernen.
Nach einem gemeinsamen ersten Video-Call können der Betrieb und E.M.E. gemeinsam einschätzen, wie es weitergeht.

Ziel ist ein 25 minütiges Erstgespräch via Video-Call mit der E.M.E. Geschäftsleitung

In der ersten Phase gibt E.M.E. den Beratern die Chance, einen Video-Call zwischen dem Betrieb und der E.M.E. Geschäftsleitung zu vereinbaren.

Dann können E.M.E. und der Betrieb eine qualifizierte Entscheidung darüber treffen, wie es weitergeht.

Kann auch zukünftig ein Video-Call mit der Geschäftsleitung der E.M.E. Group vereinbart werden?

“Ja”, der erste Video-Call mit dem Betrieb wird grundsätzlich mit der E.M.E. Geschäftsleitung geführt. Den Termin vereinbart der Berater über

Maximilian Lenzer
E.M.E. Key Account Manager
08022 / 66219-0

maximilian.lenzer@eme-development.de 

Telefonleitfaden (Version Dr. Binner)

Danke, Herr Dr. Binner.

“Darf ich gleich zum Punkt kommen?”

Ja

1. "Ich rufe Sie an, weil ..."

Mögliche Aufhänger:

1. Empfehlung E.M.E. Gruppe am Tegernsee

“… weil ein Partnerunternehmen vom Tegernsee mich darum gebeten hat, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Sie kennen E.M.E. Group aus Rottach-Egern wahrscheinlich, oder?” (Nein = “Den Tegernsee kennen Sie aber?” Ja.) 

2. Diverse “Aufhänger”

“… weil Sie in unserer Region zu den führenden … gehören und ich Ihr Geschäftsmodell ausgesprochen interessant finde.”

Website, Inhalt (Nachhaltigkeit fehlt, energie-intensiver Betrieb, außergewöhnliche Historie – Tradition)

wir kennen uns über / durch
gemeinsame Interessen (Verein, Förderung, Mitgliedschaft, …)
Empfehlung, gemeinsame Mitgliedschaft Verband (IHK, BVMW, …)

2. "Der Grund ist, dass ..." (Problem)

“… der Mittelstand benötigt aufgrund der Corona-Krise (CK) und der Klima-Krise (KK) dringend Liquidität benötigt.

Deswegen möchte ich Sie mit E.M.E. Group vernetzen machen, denn E.M.E. hilft Mittelständlern zu mehr Liquidität und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu steigern.”

3. "Deswegen möchte ich Sie gerne mit einem Geschäftspartner bekannt machen."

“Die E.M.E. Group vom Tegernsee kann sich vorstellen, in Ihrem Hause bis zu 3 Mio. Euro für die Modernisierung und Digitalisierung Ihrer Energieanlagen zu investieren.”

So ein Anruf kommt selten, richtig?”

“Diese Möglichkeit ist auch nicht offen im Markt verfügbar, sondern wird nur durch eine Empfehlung möglich.”

4. "Sie profitieren davon, weil ...

“… weil zumeist der Energieverbrauch dadurch erheblich sinkt kann und das bedeutet weniger CO2-Emission und geringere Energiekosten.

“Weil E.M.E. Group investiert, müssen Sie kein Eigen- noch Fremdkapital einsetzen.

Sie konzentrieren Ihr Kapital auf Ihr Kerngeschäftda wo Sie Geld verdienen.”

5. "Worum geht es?"

“Es geht darum, gleichzeitig in Ihrem Betrieb Liquidität und Nachhaltigkeit zu erhöhen.”

“Das gelingt durch die digitale Transformation der Energiesysteme und -anlagen und genau darauf ist E.M.E. Group spezialisiert.”

“Wie kann man den Energieverbrauch erheblich reduzieren?
Indem man erheblich investiert.

In der jetzigen Krise liegen die Investitionsschwerpunkte des Betriebes jedoch im Kerngeschäft. Energieinvestments sind nachrangig, außer man muss selbst kein Kapital einsetzen.

Das übernimmt in unserem Fall E.M.E. Group und sie setzten zu keiner Zeit Geld ein.”

6. "Was ist das Besondere an E.M.E. Group und warum ist die Nachfrage so hoch?"

“Das ist genau die richtige Frage.

Ganz einfach. E.M.E. investiert in mittelständische Betriebe auf eigene Rechnung bis zu 3 Mio. Euro.

Das Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken, denn wenn der Energieverbrauch reduziert wird, reduziert sich auch der CO2-Ausstoss und die Energiekosten.

Davon profitieren Sie, ohne selbst Kapital einsetzen zu müssen.

Der Haken jedoch ist, dass E.M.E. Group mittelständische Betriebe nur auf Empfehlung prüft.”

7. "Wie kann ich feststellen, ob mein Betrieb für E.M.E. Group in Frage kommt?"

“Ich als Berater möchte Ihren Betrieb gerne E.M.E. Group vorschlagen.

Natürlich haben Sie noch ganz viele Fragen und deshalb möchte ich gerne für Sie einen Termin mit einem Spezialisten vereinbaren. Der wird Ihnen das Geschäftskonzept E.M.E. näher vorstellen. Dann haben Sie mehr Informationen und können selbst entscheiden, ob wir Ihr Unternehmen bei E.M.E. als Vorschlag einreichen und den “Antrag” stellen.

8. "Was ist der Haken dabei?"

“Der Haken jedoch ist, dass E.M.E. Group mittelständische Betriebe

 !!! nur auf Empfehlung prüft !!!

Die meisten Betriebe wollen natürlich erfahren, was sich hinter einem Investment von bis zu 3 Mio. Euro verbirgt.

25 Minuten Video-Call mit Firmenkundenberater (ggf. mit Geschäftsleitung E.M.E. Group) vereinbaren.

9. "Das klingt zu schön, ich mag's kaum glauben."

Mir ist es genauso gegangen, als uns als Unternehmerberater das Konzept vorgestellt wurde.”

“Natürlich will auch E.M.E. Group Geld verdienen.
Ich möchte Ihnen ein kurzes Beispiel geben.

Wenn durch ein E.M.E. Investment der Energieverbrauch sinkt (z.B. Beleuchung aber auch Kälte, Wärme, Strom, Prozessenergie), sinken automatisch die Energiekosten.

E.M.E. Group investiert und Sie und E.M.E. teilen die daraus resultierende Einsparung.

Dann können Sie Ihr Kapital im Kerngeschäft einsetzen, weil E.M.E. in Ihre Energieanlagen und -systeme in Absprache mit Ihnen investiert. Das ist verständlich und für beide Seiten fair.

Zudem profitiert die Umwelt und die Nachhaltigkeitsquote steigt.

Der Haken jedoch ist, dass E.M.E. Group mittelständische Betriebe

 !!! nur auf Empfehlung prüft !!!

Die meisten Betriebe wollen natürlich erfahren, was sich hinter einem Investment von bis zu 3 Mio. Euro verbirgt.

25 Minuten Video-Call mit E.M.E. Geschäftsleitung vereinbaren.

10. "Wie geht es weiter?" -> Terminvereinbarung mit E.M.E. Geschäftsleitung (Video-Call)

“Die meisten Betriebe wollen natürlich erfahren, was sich hinter einem Investment von bis zu 3 Mio. Euro verbirgt. Denn erst, wenn man alle relevanten Informationen besprochen hat, entscheidet man.

Deshalb möchte ich Sie zu einem 25 minütiger Video-Call mit der Geschäftsleitung der E.M.E. Group einladen.”

Termin mit Geschäftsleitung E.M.E. Group vereinbaren.

Q & A zur Ansprache von Betrieben

(Stand 210108, Q&As werden ständig erweitert)

Wie überzeuge ich das Sekretariat, Assistenz der Geschäftsleitung?

Zumeist ist das “Vorzimmer” ein Filter, um die Geschäftsleitung (GL) vor zu viel unsinniger Arbeit oder ungewollten Anrufern zu schützen.

Deshalb ist es wichtig, dass die Assistenz der GL den Kern des Anliegens verstanden hat und die Entscheidung trifft, dass sich die GL sich die Idee besser selbst anhören sollte.

“Partner investiert erhebliche Beträge in die Erneuerung und Digitalisierung der Energieanlagen im Mittelstand und interessiert sich dafür, Ihrem Unternehmen 1 bis 3 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen.

Wer entscheidet in Ihrem Haus darüber, ob man solche Beträge ablehnt?

Worum geht es?

Das ist die entscheidende Frage und zeigt.

Es geht darum, den Energieverbrauch erheblich zu senken, denn dann sinken auch die Kosten und der CO2-Ausstoss. Ich möchte Ihnen gerne die Möglichkeit geben, einen Partner kennen zu lernen, der 1-3 Mio. Euro in Ihrem Betrieb investieren könnte. Das interessiert gerade jetzt viele Unternehmen.

25 Minuten und Sie haben alle relevanten Informationen für eine vernünftige Entscheidung.

Warum sollte ich mir die Zeit nehmen?

Das würde ich an Ihrer Stelle auch fragen.

Es geht darum, den Energieverbrauch erheblich zu senken, denn dann sinken auch die Kosten und der CO2-Ausstoss. Ich möchte Ihnen gerne die Möglichkeit geben, einen Partner kennen zu lernen, der 1-3 Mio. Euro in Ihrem Betrieb investieren könnte. Das interessiert gerade jetzt viele Unternehmen.

25 Minuten und Sie haben alle relevanten Informationen für eine vernünftige Entscheidung.

Können Sie mir erst was zuschicken?

“Ich verstehe, dass Sie nachlesen möchten, worum es geht.
In einem 5 minütigem Telefonat kann ich Sie nur etwas neugierig auf mehr Informationen machen.

Gerne möchte ich Sie an einen Spezialisten verweisen. In einem weiteren Video-Call brauchen wir zunächst ca. 25 Minuten Zeit. Dann liegen Ihnen alle Informationen vor, die Ihnen eine Entscheidung ermöglichen, ob wir Ihr Haus bei E.M.E. einreichen.

Ich schlage vor, wir vereinbaren den Video-Call und dann sende ich Ihnen weitere Informationen mit der Terminbestätigung, einverstanden?”

E-Mail – Vorlagen “Neukunde” (Version K. Steinert)

Danke, Frau Steinert.

X




    Hiermit bin ich einverstanden, dass meine Daten zur Verarbeitung an die E.M.E. Development GmbH übermittelt und gespeichert werden. Sie können die Speicherung widerrufen. Weiteres entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung.